Praxis-Wissen aus 20+ Jahren E-Commerce-Entwicklung — keine Marketing-Phrasen.
Ein Shopify-Plus-Abo kostet rund USD 2'300 pro Monat. Magento Open Source kostet keine Lizenz. Über fünf Jahre ergibt das eine Differenz von über CHF 130'000. Klingt nach einer klaren Sache. Nur: Diese Rechnung lässt die Hälfte der Kosten weg.
Wer ab 15'000 Artikeln über ein PIM nachdenkt, landet schnell bei zwei Namen: Pimcore und Akeneo. Beide verwalten Produktdaten professionell. Beide haben eine Open-Source-Variante. Und beide versprechen, Ihre Datenpflege massiv zu vereinfachen. Trotzdem sind es grundlegend verschiedene Werkzeuge mit unterschiedlichen Stärken.
Ein Magento-Shop, der auf dem Desktop einen PageSpeed-Score von 35 erreicht und auf dem Smartphone kaum 20 schafft: Das ist kein Ausnahmefall. Das ist der Normalzustand mit dem Standard-Frontend Luma. Und es kostet Sie jeden Tag Umsatz.
Ein Magento-Projekt bindet Sie für Jahre an eine Agentur. Der Shop wird gebaut, dann betrieben, erweitert und aktualisiert. Die Wahl des Partners ist deshalb wichtiger als die Wahl des Designs.
Im B2C gilt: ein Kunde, ein Konto. Im B2B stimmt das fast nie. Hinter einer Bestellung stehen oft ein Einkaufsleiter, drei Disponenten, ein Werkstattchef und die Buchhaltung. Alle bestellen für dieselbe Firma, aber nicht alle dürfen dasselbe.
Die Rechnung sieht auf den ersten Blick einfach aus: Shopify Plus kostet rund USD 2'300 pro Monat, Magento Open Source kostet keine Lizenz. Über fünf Jahre wären das über CHF 100'000 gespart. Nur stimmt diese Rechnung nicht.
Grosshandelskunden bestellen anders. Sie kennen das Sortiment, sie wissen was sie brauchen, und sie haben keine Lust auf einen Shop, der sie durch Kategorien führt. Was sie wollen, ist Tempo und Verlässlichkeit.
Im B2B hat nicht jede Position einen fixen Preis. Sonderanfertigungen, Grossmengen, Projektgeschäft: Da wird angefragt, gerechnet und offeriert. Wer diesen Prozess im Shop abbildet, nennt ihn RFQ, kurz für Request for Quote.
Diese Frage kam bei uns lange mit einer klaren Antwort: Wer ernsthaftes B2B macht, nimmt Magento. Seit 2026 stimmt das so pauschal nicht mehr. Shopify hat nachgelegt, und wer heute vergleicht, sollte mit aktuellen Zahlen rechnen.
PIM klingt nach Grossunternehmen. Ist es aber nicht zwingend. Es gibt Betriebe mit 2'000 Artikeln, die ohne PIM ersticken, und Betriebe mit 15'000 Artikeln, die es nie gebraucht haben. Der Unterschied liegt nicht in der Menge, sondern in der Struktur.
Beide Systeme teilen sich denselben technischen Kern. Der Unterschied liegt in Zusatzfunktionen, Support und einer Lizenz, die sich nach Ihrem Umsatz richtet. Die Frage ist deshalb nicht, welches System besser ist, sondern ob Sie für Funktionen zahlen, die Sie wirklich nutzen.
Ein B2B-Webshop ist kein B2C-Shop mit Login. Er bildet Konditionen ab, die verhandelt wurden, Prozesse, die gewachsen sind, und Kunden, die seit Jahren beim gleichen Aussendienstmitarbeiter bestellen. Genau deshalb scheitern B2B-Projekte selten an der Technik und häufig an falschen Annahmen.
Vergangene Woche haben Salesforce und Anthropic ihre erweiterte Partnerschaft unter dem Namen «Claudeforce» angekündigt. Das erste Produkt heisst «Salesforce in Claude»: ein Plugin mit 37 vorgefertigten Sales-Skills für Vertriebsteams, von der Pipeline-Review über Deal- und Account-Pläne bis zur Call-Vorbereitung und zum Forecast.
Sobald klar ist, dass Shop und ERP miteinander reden müssen, kommt die Frage nach dem Wie. Nehmen wir einen fertigen Connector? Bauen wir die Schnittstelle selbst? Oder etwas dazwischen?
In der Verpackungsindustrie bestellen Geschäftskunden schnell, präzise und in grossen Mengen, oft immer wieder dieselben Artikel. Ein Standard-Shop bremst genau diese Kunden aus. Für Swisspack AG, einen führenden Anbieter von Verpackungslösungen, haben wir deshalb einen B2B-Shop gebaut, der den realen Arbeitsablauf eines Einkäufers in der Branche abbildet, statt ihn zu behindern.
Am 3. September 2026 treffen sich Entscheider aus dem Schweizer Handel zum Handelsverband Swiss Summit in Zürich. DevQon ist als Sponsor dabei und zeigt erstmals live, was unser neues Produkt Xerebro im laufenden Shop-Betrieb konkret verändert. Dieser Artikel fasst zusammen, worum es geht, was wir mitbringen und warum sich ein Besuch lohnt.
Die meisten Webshop-Budgets scheitern nicht am Entwicklungspreis. Sie scheitern an den Posten, die niemand auf dem Schirm hatte. Der Aufbau eines Shops ist nur ein Teil der Rechnung, und oft nicht einmal der grösste über die Jahre.
Wenn Shop und ERP zusammenarbeiten, stellt sich früh eine technische Grundfrage: Soll der Abgleich in Echtzeit passieren oder in geplanten Stapeln, also im Batch? Viele glauben, Echtzeit sei immer besser. Das stimmt nicht. Beide Wege haben ihren Platz, und die richtige Antwort ist meist eine Mischung.
Maschinenbau und E-Commerce galten lange als Gegensatz. Komplexe Produkte, erklärungsbedürftige Teile, gewachsene Kundenbeziehungen, das verkauft man doch nicht online. Stimmt nicht mehr. Gerade im Maschinenbau bringt ein gut gebauter Webshop enorme Effizienz, wenn er an das ERP angebunden ist und die realen Prozesse abbildet.
Agentic Commerce Operations: Wenn KI nicht einkauft, sondern Ihren Shop betreibt
XEREBRO setzt auf ein Proof-first-Modell. Sie zahlen nicht für Versprechen, sondern für nachgewiesene Ergebnisse.
Im B2B zahlt fast nie jemand den Listenpreis. Jeder Kunde hat seine Konditionen: Rabattgruppen, Staffeln, Rahmenverträge, Sonderpreise. Die grosse Frage bei jedem B2B-Shop lautet deshalb: Wie kommen diese kundenindividuellen Preise korrekt in den Shop, ohne dass jemand sie von Hand pflegt?
Eine Magento-Anbindung an Microsoft Dynamics 365 ist gut machbar. Technisch ist sie selten das Problem. Was Projekte teuer und langsam macht, sind immer wieder dieselben Stolpersteine, und die meisten entstehen vor der ersten Zeile Code. Dieser Artikel zeigt die sieben Stolpersteine, die wir in der Praxis am häufigsten sehen, und wie Sie ihnen ausweichen. Wer sie vorher kennt, spart im Projekt echte Wochen.
Magento oder Shopware? Wenn Sie als Schweizer KMU vor dieser Entscheidung stehen, finden Sie online vor allem zwei Sorten Artikel: solche, die alles bei der einen Plattform schlechtreden, und solche, die alles schönreden. Beides hilft Ihnen nicht. Dieser Vergleich macht es anders. Wir gehen die Kriterien durch, die für ein KMU wirklich zählen, mit aktuellen Zahlen und einer klaren Empfehlung, für wen welche Plattform passt. Am Ende wissen Sie, welche Wahl zu Ihrem Fall passt, nicht zu unserem.
Excel ist grossartig. Für Bestellungen ist es eine teure Notlösung. Viele Schweizer KMU nehmen Aufträge noch immer per Excel-Liste und Mail entgegen, weil es scheinbar nichts kostet. Genau das ist der Trugschluss. Die Kosten sind da, sie stehen nur auf keiner Rechnung.
Im B2B zählt Tempo. Ihre Stammkunden wollen nicht durch den Katalog klicken, sie wollen bestellen, was sie immer bestellen, und zwar schnell. Genau das leistet Quick-Order. Aber Quick-Order ist nicht gleich Quick-Order. Je nachdem, wie Ihre Kunden arbeiten, passt eine andere Umsetzung.
„Was kostet ein B2B-Webshop?" ist die häufigste Frage, die wir hören, und die ehrlichste Antwort lautet zuerst: Es kommt darauf an. Das ist unbefriedigend, also machen wir es konkret. Dieser Artikel zerlegt die Kosten in ihre echten Bestandteile, nennt realistische Spannen in Franken und zeigt, welcher Posten Ihr Budget wirklich treibt. Es ist nicht die Lizenz.
Manuelle Datenpflege frisst Zeit. Bei vielen Schweizer Händlern verschwinden täglich Stunden damit, Bestände, Preise und Bestellungen von Hand zwischen ERP und Shop abzugleichen. Bestway Schweiz kennt dieses Problem aus erster Hand. Heute laufen diese Prozesse automatisch, und das Team hat pro Tag rund viereinhalb Stunden zurückgewonnen.
myfactory ist bei Schweizer KMU beliebt, gerade in Handel und Fertigung. Doch sobald ein Webshop dazukommt, taucht dieselbe Frage auf: Wie binden wir myfactory sauber an? Die gute Nachricht vorweg: myfactory bringt von Haus aus einen Shop-Connector mit. Die weniger bekannte: Die eigentliche Arbeit liegt selten in der Schnittstelle, sondern in Ihren Daten.
Viele Schweizer B2B-Firmen verkaufen heute noch wie vor zwanzig Jahren: per Telefon, E-Mail und Fax. Das funktioniert lange gut. Bis es das nicht mehr tut. Meist merkt man erst spät, dass der Vertrieb an seine Grenzen stösst, weil der Schmerz schleichend kommt.
Sie nutzen SAP Business One und planen einen Magento-Webshop? Dann ist die erste Frage fast immer dieselbe: Was kostet die Integration zwischen den beiden Systemen? Und die ehrliche Antwort lautet: Das hängt davon ab. Aber nicht so vage, wie es klingt. Es gibt klare Kostentreiber, und die lassen sich vorher benennen.
Wenn Sie ein Schweizer KMU mit 20 bis 100 Mitarbeitenden führen und Abacus als ERP nutzen, steht früher oder später dieselbe Frage im Raum: Wie binden wir einen Webshop sauber an unser ERP an? Seit Ende 2025 ist diese Frage für viele Firmen dringend geworden. Der hauseigene AbaShop ist abgeschaltet. Wer noch darauf lief, musste handeln.
Die Bildoptimierung im Online-Shop ist einer der grössten und am meisten unterschätzten Hebel im E-Commerce. KI kann dabei helfen – aber nur, wenn man weiss, wo sie echten Mehrwert bringt und wo sie bloss Komplexität hinzufügt.
Eine neue Art von „Kunde" betritt den Markt: KI-Agenten, die eigenständig suchen, vergleichen und kaufen. Was das konkret bedeutet – und warum die meisten Shops dafür nicht vorbereitet sind.
Viele KMU investieren tausende Franken in Werbung – und dann in einen Shop, der Kunden im letzten Moment verliert. Warum falsche Sparsamkeit im E-Commerce teurer ist als jede Agentur-Rechnung.
Viele Online-Shops setzen auf maximale Automatisierung durch KI – und machen genau dadurch Fehler. Warum zu viel KI die Conversion, Markenidentität und Kundenbindung schwächen kann und wo Automatisierung wirklich sinnvoll ist.
Vibe Coding verspricht schnellere Entwicklung durch KI-Unterstützung – aber was bedeutet das für Architektur, Qualität und Skalierbarkeit? Wir teilen unsere ehrliche Einschätzung aus der Praxis.
Warum viele Websites von KI-Systemen ignoriert werden – und was ihnen fehlt, um sichtbar zu werden. Eine kurze Einordnung, weshalb klassische SEO nicht mehr reicht und Klarheit, Struktur und Haltung entscheidend sind.
Viele KMU bloggen fleissig – und wundern sich über ausbleibende Anfragen. Dieser Beitrag erklärt ehrlich, warum 90 % aller Blogartikel keine Leads bringen und wie Content endlich wirkt.
Braucht deine Website wirklich einen Relaunch – oder nur etwas Pflege? Wir zeigen ehrlich, wann eine neue Website Sinn macht und wann du dir Aufwand und Kosten sparen kannst.
Sichtbarkeit richtig aufbauen bedeutet heute nicht, möglichst viele Inhalte zu produzieren. Viele Unternehmen investieren laufend in neuen Content und bleiben trotzdem unsichtbar. Dieser Beitrag zeigt, warum Struktur, Klarheit und Relevanz entscheidender sind als reine Menge.
In diesem Beitrag erfährst du, warum klassische SEO nicht mehr ausreicht, und wie du mit unserem KI Visibility Score sichtbar für ChatGPT & Co. wirst. Wir zeigen dir, was „KI-Sichtbarkeit“ wirklich bedeutet, wie unser Test funktioniert, welche Faktoren in den Score einfliessen und wie du deine Website gezielt für LLMs optimieren kannst.
Läuft dein Magento-Shop dank Legacy-Software nur auf Sparflamme? Veraltete Systeme können dein Wachstum merklich ausbremsen. Unser Artikel liefert praxisnahe Modernisierungs-Tipps, damit dein Shop wieder auf Touren kommt.
Wie bringst du mehr Kunden dazu, im Checkout nicht doch noch kehrt zu machen? In diesem Beitrag zeigen wir dir sieben psychologische Trigger, mit denen du die Conversion-Rate gezielt steigerst – praxisnah und verständlich. Ideal für alle, die Magento- oder Hyvä-Shops betreiben und den letzten Klick nicht dem Zufall überlassen wollen.
Barrierefreiheit im E-Commerce ist keine Kür mehr, sondern Pflicht. In diesem Beitrag erfährst du, was das für deinen Shop bedeutet, und warum es sich doppelt lohnt, jetzt zu handeln.
In diesem Beitrag zeigen wir mit echten Beispielen von Amazon, Zalando & Co., wie schon kleine Verbesserungen der Ladezeit zu mehr Umsatz, besseren Conversion-Raten und glücklicheren Kunden führen. Voller harter Fakten für alle, die im E-Commerce nicht auf Sekunden (und Einnahmen) verzichten wollen.
Spoiler: Es liegt nicht (nur) am Design. Es liegt auch nicht (nur) an SEO. Der wahre Grund: Deine Inhalte wurden nie für eine Welt entwickelt, in der Menschen nicht mehr googeln, sondern einfach fragen. Willkommen im Zeitalter der KI-basierten Suche. Und ja, sie verändert gerade alles.
Stellen Sie sich vor: Ihre Website ist wie ein Eisberg, was man sieht, ist nur die Spitze. Darunter verbirgt sich ein Riesenberg an Arbeit: Planung, Design, Code, Tests, Wartung… Genau diese unsichtbare Arbeit nimmt eine Webagentur wie DevQon für Sie ab.
Cyberangriffe sind längst Alltag im E-Commerce. In diesem Beitrag zeigen wir, wie wir bei DevQon Magento-Shops mit Hyvä, Cloudflare und klaren Sicherheitsstrategien vor Bots, DDoS-Attacken und Co. schützen: verständlich erklärt, mit einem Augenzwinkern.
Wenn du ChatGPT fragst, wer die besten E-Commerce-Agenturen in der Schweiz sind, bekommst du vielleicht fünf Namen, aber nicht deinen. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer neuen digitalen Realität: KI-Sichtbarkeit ist heute wichtiger als klassische Google-Rankings.
Dein Entwicklerteam wirkt ständig im Krisenmodus? Dieser Artikel zeigt, woran du erkennst, dass nicht die Menschen, sondern die Strukturen überfordert sind – und wie ein technisches Audit (z. B. für Magento- oder Hyvä-Shops) helfen kann, wieder Ordnung, Tempo und Klarheit ins Projekt zu bringen.
KI-Tools können viel, aber nicht für dich denken. Dieser Beitrag zeigt, wo KI im Marketing hilft – und wo du besser selbst das Steuer behältst. Mit Beispielen aus dem E-Commerce und Tipps für den klugen Einsatz.
Strukturdaten sind das unsichtbare Vertrauenstool deiner Website. Statt teure Ads zu schalten, kannst du mit klaren Strukturen, Sternen und Produktinfos langfristig Vertrauen aufbauen – ganz automatisch. Erfahre, wie du mit ein paar smarten Schritten sichtbarer wirst, ohne dein Werbebudget zu verbrennen.
ChatGPT statt Google? Zeit, deinen Shop für KI sichtbar zu machen! In diesem lockeren Beitrag erfährst du, wie AutoSchema und llms.txt dir helfen, in KI-Antworten aufzutauchen – ganz ohne Tech-Overload.
Kreative Prozesse im E-Commerce sind selten linear. Wenn Designer und Entwickler aufeinandertreffen, treffen zwei Welten aufeinander – die eine denkt in Pixeln, die andere in Code. Das Ergebnis: viel Kommunikation, ein bisschen Chaos und am Ende meist ein Online-Shop, der sowohl schön als auch funktional ist.
Composable Commerce revolutioniert, wie moderne Magento-Shops aufgebaut werden. Statt einer starren All-in-One-Lösung kombinierst du spezialisierte Module wie PIM, ERP und CMS zu einer flexiblen, performanten Architektur – effizient, skalierbar und zukunftssicher.
Einfach einen deutschen Shop übersetzen, Preise in CHF anzeigen und fertig? Schön wär’s. Das Schweizer E-Commerce Kundenverhalten funktioniert anders – nicht schlechter, nicht besser, einfach schweizerischer. Hier erfährst du, worauf sie wirklich Wert legen, und wie du das für deinen Shop nutzen kannst.
Seit ChatGPT, Jasper & Co. Texte in Sekundenschnelle liefern, fragen sich viele: Brauchen wir noch menschliche Copywriter – oder reicht ein smarter Roboter? Wir zeigen, was gute Produkttexte ausmacht, wo KI punktet und wo Menschen unschlagbar bleiben.
Abacus und Pimcore sprechen jetzt dieselbe Sprache: Dokumente und Produktinfos werden zentral verwaltet und sind trotzdem überall verfügbar. Weniger Chaos, mehr Effizienz – einfach erklärt, ohne IT-Kauderwelsch.
Im E-Commerce kursieren unzählige SEO-Mythen – von „mehr Keywords“ bis „Meta Keywords retten mich“. Wir zeigen dir, warum diese Ratschläge heute nicht mehr gelten und welche Strategien wirklich Wirkung haben. Mit klaren Beispielen und Tipps, die Shopbetreibern sofort weiterhelfen.
Mailchimp gilt als Klassiker im E-Mail-Marketing – einfach, vielseitig und perfekt für den Einstieg. In diesem Artikel erfährst du, was das Tool kann, für wen es sich eignet, welche Alternativen es gibt und wo die Vor- und Nachteile liegen. Ein Überblick für alle, die Newsletter professionell und unkompliziert versenden wollen.
Viele Online-Shops scheitern an den gleichen Anfängerfehlern: falsches Shopsystem, schwache Produktseiten, kein SEO oder komplizierter Checkout. In diesem Beitrag zeigen wir die 10 häufigsten E-Commerce Fehler aus Projekten, und geben Tipps, wie du sie von Anfang an vermeidest.
Google Ads oder GEO – wo ist dein Marketingbudget besser investiert? In diesem Beitrag vergleichen wir die Stärken und Schwächen beider Strategien: schnelle Sichtbarkeit mit Ads vs. nachhaltige Reichweite durch Generative Engine Optimization.
SEO ist nicht tot – es bekommt mit GEO ein Upgrade. Erfahre, warum klassische Rankings allein nicht mehr reichen, wie KI-Antworten das Spiel verändern und wie GEO dein Unternehmen sichtbar macht.
KI-gestützte Produktsuche macht Online-Shopping smarter: Sie versteht natürliche Sprache, erkennt Synonyme und liefert relevantere Ergebnisse. In diesem Beitrag erfährst du, wie sie funktioniert, welche Vorteile und Risiken es gibt und für wen sich der Einsatz lohnt.
Headless Commerce trennt Frontend und Backend – und bringt Händlern mehr Flexibilität, schnellere Ladezeiten und echte Omnichannel-Power. Erfahre, für wen sich der Umstieg lohnt und welche Marken schon profitieren.
Suche und Navigation sind kein Konkurrenzkampf, sondern ein Dreamteam im Online-Shop. Erfahre, wie beide zusammen Kunden schneller zum passenden Produkt führen, und so deine Verkäufe steigern.
Shop-Umzug geplant? Erfahre, warum viele Shop-Migrationen scheitern – und wie du mit klaren Zielen, sauberer Datenpflege und smarter Planung den Relaunch sicher meisterst.
KI macht Magento-Shops persönlicher: Von intelligenten Produktempfehlungen über dynamische Preise bis hin zu individuellen Bannern. In diesem Beitrag erfährst du, wie Shopbetreiber mit AI-Personalisierung das Einkaufserlebnis verbessern, Kunden begeistern und den Umsatz steigern können.
Warum gute UX in der mobilen Produktsuche entscheidend ist – und wie Autocomplete, Filter und Voice Search Kunden schneller zum Kauf bringen. Mit praktischen Tipps und Beispielen aus dem E-Commerce.
Wir haben Pimcore erfolgreich an den Abacus DMS Connector angebunden – und zeigen in diesem Beitrag, wie Unternehmen damit Produktdaten, Medien und Dokumente zentral und effizient verwalten können. Ideal für alle, die ERP und PIM intelligent verknüpfen wollen.
Magento muss nicht langsam sein. Mit Hyvä, Caching & Hosting zeigen wir dir, wie dein Shop 90+ PageSpeed-Punkte erreicht, verständlich und praxisnah.
Was wäre, wenn dein Checkout plötzlich ein Verkäufer wäre? Einer, der rund um die Uhr individuelle Empfehlungen gibt, charmant, schlau und nie aufdringlich. In diesem Artikel erfährst du, wie Sales-AI Agents genau das möglich machen, was Magento damit zu tun hat – und warum das Thema für deinen Shop spannender ist, als du denkst.
Magento gilt vielen als zu komplex, aber oft liegt das nicht am System, sondern an falscher Nutzung. In diesem Beitrag räumen wir mit Vorurteilen auf, zeigen, warum Magento kein Baukasten ist, und erklären, wie Unternehmen mit dem richtigen Setup und Partner richtig durchstarten können.
Pimcore ist mehr als nur ein PIM. In Kombination mit Magento entsteht daraus eine vielseitige Plattform, die Produktdaten, Medien, Inhalte und sogar Headless-Commerce spielend verbindet – ideal für Shops mit grossen Ideen und komplexen Strukturen.
Produktdaten-Chaos im Shop? Nicht mit Magento + Akeneo! Erfahre, wie die beiden Systeme dir helfen, Ordnung reinzubringen, Inhalte besser zu pflegen und dein Team (und deine Kunden) glücklich zu machen.
Willkommen im E-Commerce-Dschungel: Produkte, Texte, Bilder, Preise: aber nichts ist da, wo es sein soll. Und wenn’s im Backend schon chaotisch ist, wie soll dein Kunde da durchblicken?
ERP macht Ordnung, PIM sieht gut aus: zusammen das Traumpaar für deinen Shop. Warum du im E-Commerce besser auf beide setzt (statt zu hoffen, dass Excel schon reicht), erfährst du hier.
PrestaShop ist eine beliebte Open-Source-Shoplösung, vor allem für kleinere Händler. In diesem Beitrag zeigen wir, wo das System überzeugt, wann es an Grenzen stösst und warum sich wachstumsorientierte Online-Shops rechtzeitig mit Alternativen wie Magento beschäftigen sollten.
Magento ist langsam? Nur wenn man's schlecht behandelt. Hier erfährst du, wie dein Shop mit Hyvä, Varnish & Co. nicht nur schnell wird, sondern verdammt schnell.
Peppershop ist eine etablierte Shoplösung in der Schweiz: doch was, wenn dein Business wächst? In diesem Beitrag zeigen wir, wo Peppershop überzeugt, aber auch, wo seine Grenzen liegen, und warum Magento die flexiblere und zukunftssichere Wahl für wachsende Online-Shops ist. Ideal für alle, die mehr als nur lokal verkaufen wollen.
In diesem Beitrag zeigen wir, warum Webflow zwar ideal für kleine, visuell starke Shops ist, aber bei Wachstum, Datenintegration und B2B-Funktionen schnell an seine Grenzen kommt. Für Shopbetreiber und E-Commerce-Interessierte, die langfristig skalieren wollen, lohnt sich der Blick auf professionelle Alternativen wie Magento oder Shopware.
WooCommerce ist ideal für kleine Shops, aber bei wachsendem Sortiment, ERP-Anbindung oder komplexeren Abläufen kommt das System schnell an seine Grenzen. In diesem Beitrag zeigen wir, warum Magento eine starke WooCommerce Alternative für wachsende Online-Shops ist: inklusive direktem Vergleich, praktischer Beispiele und hilfreicher Tipps für den Umstieg.
SaaS-Suchdienste wie Algolia werden bei viel Traffic schnell teuer. Wir zeigen, ab wann sich Self-Hosting lohnt: mit Beispielen und Alternativen.
Du fragst dich, ob es eine Alternative zu Elasticsearch für Magento gibt? Die Antwort ist: OpenSearch. In diesem Artikel erklären wir dir, was dahintersteckt, und wie du damit dein Shopsystem auf Vordermann bringst.
Zwei Suchlösungen, ein Ziel: mehr Umsatz im Online-Shop. Doch wer liefert die bessere Performance im E-Commerce-Alltag: das flexible Open-Source-Modell von Elasticsearch oder der komfortable SaaS-Ansatz von Algolia? Wir vergleichen beide.
Langsame Shops? Nervt jeden. Magento 2 mit Luma: lahm. PWAs? Oft zu kompliziert. Hyvä macht’s schlanker und schneller. Was läuft – und was nicht, zeigen wir hier.
Früher war alles einfacher: Ein paar Keywords hier, ein paar Backlinks da, fertig war der Google-Hit. Doch dann kam die KI um die Ecke und mischt seitdem die Suchwelt ordentlich auf. Plötzlich zählen nicht nur Wörter, sondern auch Köpfchen, Kontext und Qualität. Heutzutage hängt der Erfolg jeder Website entscheidend von SEO im KI-Zeitalter ab