ERP macht Ordnung, PIM sieht gut aus: zusammen das Traumpaar für deinen Shop. Warum du im E-Commerce besser auf beide setzt (statt zu hoffen, dass Excel schon reicht), erfährst du hier.
PIM vs. ERP: Warum du beides brauchst (und das keine Schande ist)
ERP kümmert sich ums Chaos hinter den Kulissen, PIM macht deine Produkte hübsch für die Bühne. Zusammen? Ein echtes Dreamteam.
Wenn dein Onlineshop wächst, reicht „irgendwie läuft’s schon“ irgendwann nicht mehr aus. Mehr Produkte, mehr Leute, mehr Kanäle, und plötzlich wird’s unübersichtlich. Spätestens dann kommt das Thema PIM vs. ERP im E-Commerce ins Spiel, zwei Systeme, die oft verwechselt, aber niemals getrennt gedacht werden sollten.
Wir zeigen dir, warum du beides brauchst, wie sie sich unterscheiden, und wie sie zusammen deinen E-Commerce auf das nächste Level bringen.
Was macht eigentlich ein ERP?
ERP steht für Enterprise Resource Planning. Klingt fancy, ist aber im Kern dein digitales Organisationsgenie:
- Einkauf & Beschaffung
- Lagerverwaltung
- Auftrags- & Rechnungswesen
- Buchhaltung & Reporting
Kurz gesagt: Dein ERP kennt deine Zahlen, Mengen, Prozesse, und sorgt dafür, dass im Hintergrund alles läuft. Nur: Wenn’s um Produktbilder, schöne Texte oder mehrsprachige Beschreibungen geht, winkt es freundlich ab.
Und das PIM?
PIM steht für Product Information Management. Auch hier steckt die Magie im Namen, denn das PIM ist für alle Produktinfos zuständig, die nach aussen gehen:
- Artikelstammdaten zentral verwalten
- Bilder, Videos, Datenblätter pflegen
- Mehrsprachige Texte und Inhalte pro Kanal
- Export in Shops, Marktplätze & Kataloge
Ein PIM ist quasi deine Produktredaktion: strukturiert, fleissig und immer aktuell. Perfekt, wenn du viele Produkte hast oder auf mehreren Kanälen unterwegs bist.
ERP oder PIM? Falsche Frage!
Oft hören wir: „Reicht nicht mein ERP?“ Nein, nicht wirklich. Dein ERP kennt Preise und Lagerbestände. Aber für Marketingtexte auf Englisch, Deutsch und Französisch ist es eher… sagen wir: wenig talentiert.
Umgekehrt: Dein PIM weiss alles über deine Produkte, aber keine Ahnung, ob du noch 5 Stück auf Lager hast oder 500.
Die Lösung: Nutze beides, und lass jedes System tun, was es am besten kann.

Warum das Zusammenspiel so wichtig ist
Wenn ERP und PIM Hand in Hand arbeiten, bekommst du:
- Konsistente Daten auf allen Kanälen
- Automatisierte Abläufe für Preise & Lager
- Schnellere Time-to-Market für neue Produkte
- Weniger Chaos, weniger Fehler
Kurz: Du hast endlich den Überblick, und deine Kunden auch.
Beispiel gefällig?
Du nutzt Magento für deinen Shop.
Dein ERP kennt Preise und Lagerstände.
Dein PIM kümmert sich um Texte, Bilder & Übersetzungen.
Die Daten fliessen automatisch:
- Vom ERP ins PIM: Artikelnummern, Lager, Preise
- Vom PIM in den Shop: Texte, Bilder, Attribute
Und am Ende sieht dein Kunde eine saubere, aktuelle Produktseite, in der richtigen Sprache, mit dem richtigen Preis.
DevQon bringt’s zusammen, versprochen
Wir bei DevQon kennen beide Welten, und vor allem die Brücke dazwischen.
Ob Akeneo, Pimcore, SAP, Microsoft Dynamics oder was auch immer du nutzt:
Wir sorgen dafür, dass dein ERP und dein PIM keine Parallelwelten bleiben, sondern endlich miteinander reden. Und dein Shop profitiert davon.
Du willst wissen, wie PIM und ERP auch in deinem Setup perfekt zusammenspielen? Melde dich bei uns, wir beraten dich gerne.
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E-Commerce- und Web-Spezialistin bei DevQon. Online einfach nur dabei sein? Langweilig. Sie sorgt dafür, dass Unternehmen im Netz auffallen: schnell, sichtbar und ohne digitalen Ballast. Mit über fünf Jahren Erfahrung in Shopify und Magento weiss sie: Ein langsamer Shop ist wie ein Kaugummi im Getriebe. Ob Webshop, Website oder Online-Marketing, sie bringt digitale Projekte auf Tempo und hilft, aus Besuchern begeisterte Kunden zu machen.