DevQon GmbH entwickelt massgeschneiderte Proffix-Schnittstellen für Magento 2 und Adobe Commerce. Artikel, Lagerbestände, Preislisten, Kundenstamm und Bestellungen werden vollautomatisch synchronisiert — ohne manuelle Exporte, ohne Datenverlust.
Für Unternehmen, die Proffix Px5 produktiv betreiben, ist eine fehlende oder mangelhafte Shop-Anbindung kein IT-Problem — es ist ein tägliches Business-Problem.
Lagerbestände und Preise werden per Hand aus Proffix exportiert und in den Shop importiert. Ein Prozess, der Zeit kostet, fehleranfällig ist und jeden Tag wiederholt werden muss.
Kundengruppen-Preislisten, Staffelpreise und Sonderkonditionen aus Proffix sind im Shop nicht aktuell. Kunden sehen falsche Preise — und bestellen woanders.
Der Shop zeigt Artikel als verfügbar, die in Proffix längst ausverkauft sind. Stornierungen, Kundenreklamationen und Reputationsschäden sind die Folge.
Shop-Bestellungen müssen manuell in Proffix erfasst werden. Das Vertriebsteam verbringt Stunden täglich mit Dateneingaben statt mit Kunden.
Neukunden aus dem Shop existieren in Proffix nicht. Debitorenanlage, Kreditlimit, Lieferbedingungen — alles manuell. Ein Prozess, der bei wachsendem Volumen kollabiert.
Manuelle Synchronisation funktioniert bis zu einem Bestellvolumen — dann bricht sie zusammen. Wachstum wird durch den eigenen Prozess gebremst.
Eine Proffix-Magento-Schnittstelle (auch Proffix Connector oder Proffix Middleware genannt) ist eine Software-Komponente, die Proffix Px5 und einen Magento 2- oder Adobe-Commerce-Shop in Echtzeit verbindet. Sie synchronisiert Daten bidirektional — von Proffix in den Shop und vom Shop zurück nach Proffix.
DevQon GmbH entwickelt diese Schnittstellen als massgeschneiderte Middleware auf Basis von PHP und Symfony. Die Middleware läuft als eigenständiger Dienst und kommuniziert mit Proffix über die offizielle REST API (HTTP-basiert, SSL-verschlüsselt, JSON). Im Shop werden Magento 2- oder Adobe-Commerce-APIs genutzt.
Das Ergebnis: Artikel, Lagerbestände, Preislisten, Kundenkonditionen und Bestellungen sind jederzeit konsistent — zwischen Proffix und Shop, ohne manuelle Eingriffe.
Keine Generallösung. Jede Schnittstelle wird auf Ihre Proffix-Konfiguration, Ihr Datenmodell und Ihre Shop-Anforderungen zugeschnitten.
Stabile Anbindung über die offizielle Proffix REST API — HTTP-basiert, SSL-verschlüsselt, vollständiger Zugriff auf alle relevanten Entitäten.
Artikel, Varianten, Preise, Kategorien, Beschreibungen, technische Attribute — alle Proffix-Datenfelder werden korrekt auf Magento-Strukturen gemappt.
Kundengruppen, Staffelpreise, Währungen, Gültigkeitszeiträume und Rabattsysteme werden 1:1 aus Proffix in den Shop übertragen — auch bei komplexen Konditionsschemen.
Bestände aus mehreren Proffix-Lagerorten werden konsolidiert und in unter 200 Millisekunden in den Shop gespiegelt. Überverkauf wird strukturell ausgeschlossen.
Shop-Bestellungen werden automatisch als Proffix-Aufträge angelegt — inklusive Adressvalidierung, Kundenanlage und Zuordnung zu bestehenden Debitoren.
Neukunden aus dem Shop werden in Proffix angelegt. Bestehende Proffix-Kunden mit individuellen Konditionen werden im Shop erkannt und korrekt versorgt.
Nur geänderte Datensätze werden übertragen. Performant auch bei Katalogen mit 100.000+ Artikeln — ohne unnötige Systemlast auf Proffix-Seite.
Alle Sync-Jobs werden in einer persistenten Queue verwaltet. Bei Proffix-Ausfall werden Jobs gepuffert und automatisch nachverarbeitet. Alerting und Monitoring inklusive.
Wir greifen ausschliesslich über die offizielle Proffix REST API zu. Das Proffix-System selbst wird nicht verändert — keine Eigenentwicklungen, keine Eingriffe ohne Absprache.
Je nach Proffix-Konfiguration unterscheiden sich die genutzten API-Endpunkte. DevQon unterstützt alle relevanten Proffix Px5-Module.
Diese Szenarien treffen wir regelmässig bei Schweizer KMU. Kommt Ihnen eines davon bekannt vor?
Ein Schweizer Handelsunternehmen mit Proffix Px5 betreibt seinen Vertrieb klassisch über Aussendienst und Telefon. Mit dem neuen B2B-Onlineshop auf Magento 2 sollen Bestandskunden selbst bestellen — mit ihren individuellen Proffix-Preislisten und Lagerbeständen in Echtzeit. Der Shop muss auf Proffix-Daten zugreifen, ohne dass das ERP-Team täglich Exporte liefert. DevQon entwickelt die Middleware, die Artikel, Preise und Bestände aus Proffix automatisch in den Shop überträgt und Bestellungen als Proffix-Aufträge zurückschreibt.
Ein Handelsunternehmen betreibt drei Adobe-Commerce-Storeviews für unterschiedliche Märkte (CH, DE, AT). Alle drei beziehen Artikel, Bestände und Preise aus derselben Proffix-Instanz — aber mit unterschiedlichen Preislisten, Steuerlogiken und Sprachversionen. Die DevQon-Middleware übersetzt Proffix-Daten shop- und storeview-spezifisch und synchronisiert Bestellungen zurück in die jeweiligen Proffix-Strukturen.
Ein Unternehmen betreibt seit Jahren eine selbstentwickelte Schnittstelle zwischen Proffix und einem alten Shop-System. Mit der Migration auf Adobe Commerce muss die Integration neu gebaut werden — diesmal sauber, wartbar und dokumentiert. DevQon analysiert das bestehende Datenmapping, übernimmt alle kritischen Synchronisationsprozesse und entwickelt eine neue Middleware, die mit dem Unternehmen mitwächst und künftige Proffix-Updates überlebt.
Kein Overhead. Kein Agentur-Theater. Direkter Austausch mit dem Entwickler, der die Schnittstelle baut.
Wir analysieren Ihre Proffix-Konfiguration, Ihre Module, das Datenmodell und die Shop-Anforderungen. Kostenlos, ohne Verpflichtung.
Wir definieren das vollständige Datenmapping, die Sync-Logik, Fehlerbehandlung und Queue-Architektur — dokumentiert, abgesprochen, freigegeben.
Entwicklung auf Staging-Umgebungen mit vollständigen Tests aller Sync-Szenarien: Normalfall, Grenzfall, Fehlerfall, Proffix-Ausfall.
Go-Live mit Monitoring, Alerting und optionalem Wartungsvertrag. Durchschnittliche Kundenbeziehung bei DevQon: 8–10 Jahre.
Es gibt viele Agenturen, die Proffix-Schnittstellen anbieten. Hier ist, was bei DevQon anders ist.
DevQon GmbH wurde vor über 20 Jahren gegründet und betreut ausschliesslich Schweizer Unternehmen. Wir kennen die lokalen Anforderungen — von Mehrwertsteuer über Abacus bis Proffix Px5.
Wir setzen keine vorgefertigten Konnektoren ein, die 80% Ihrer Anforderungen abdecken. Jede Proffix-Schnittstelle wird spezifisch auf Ihr Proffix-System, Ihr Datenmodell und Ihre Prozesse entwickelt.
Unsere Queue-basierte Middleware ist in mehreren produktiven Projekten bewährt — bei Katalogen mit bis zu 100.000+ Artikeln und täglich tausenden Bestellungen.
Bei DevQon sprechen Sie direkt mit dem Entwickler, der Ihre Schnittstelle baut. Keine E-Mail-Kette durch drei Hierarchien. Entscheidungen werden in Stunden getroffen, nicht in Wochen.
DevQon nutzt die Proffix Px5 REST API für alle Synchronisationsprozesse und bietet Zugriff auf Artikel, Preise, Bestände und Kunden.
Eine produktive Grundanbindung ist in 8–12 Wochen realisierbar. Der Aufwand hängt von Datenmodell und Anforderungen ab.
Alle Sync-Jobs werden in einer persistenten Queue gepuffert. Bei Ausfällen erfolgt automatische Nachverarbeitung ohne Datenverlust.
Nein. DevQon nutzt ausschliesslich die offizielle Proffix API. Das System bleibt unverändert.
Ja. Die vollständige Proffix-Preisstruktur wird unterstützt, inklusive Preisgruppen, Staffelpreise und Währungen.
Ja. Durch Delta-Synchronisation werden nur Änderungen übertragen, wodurch grosse Kataloge effizient verarbeitet werden können.
Ja. Multi-Shop- und Multi-Storeview-Architekturen werden vollständig unterstützt.
Einfache Integrationen starten bei CHF 15.000–25.000. Alle Projekte werden als Festpreis angeboten.
Ja. Architektur: Proffix → PIM → Magento. Integration mit PimCore oder Akeneo möglich.
Ja. Wartungsverträge mit Monitoring, Alerting und langfristigem Support sind verfügbar.
Wir analysieren Ihre Proffix-Konfiguration und Shop-Anforderungen — kostenlos, ohne Verpflichtung. Antwort innert 24 Stunden.
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