DevQon GmbH verbindet MS Dynamics NAV (Navision) zuverlässig mit Magento 2 und Adobe Commerce. NAV 2013 bis 2018 — via SOAP Web Services, OData oder Queue-basiertem Polling. Artikel, Bestände, Preise und Bestellungen synchronisiert, ohne täglich Exporte zu liefern.
Für Unternehmen mit MS Dynamics NAV ist eine fehlende Shop-Anbindung kein IT-Problem — es ist ein tägliches Betriebsproblem, das Ressourcen bindet und Fehler produziert.
Artikel und Bestände werden täglich aus NAV exportiert und manuell in den Shop importiert. Fehlerquellen sind überall — und das Team verliert täglich Stunden dafür.
NAV-Preislisten, Debitorenrabatte und Staffelkonditionen sind im Shop veraltet. Kunden sehen falsche Preise oder erhalten keine individuellen Konditionen.
Der Shop zeigt verfügbare Artikel, die in NAV längst ausverkauft sind. Stornierungen und Kundenreklamationen belasten den Support.
Bestellungen aus dem Onlineshop müssen manuell als NAV-Aufträge erfasst werden. Das kostet Zeit und ist fehleranfällig — besonders bei hohem Bestellvolumen.
Neukunden aus dem Shop existieren in NAV nicht. Debitorenanlage, Zahlungsbedingungen und Kreditlimits müssen manuell gepflegt werden.
Manuelle Prozesse skalieren nicht. Was bei 50 Bestellungen pro Tag funktioniert, kollabiert bei 500. Wachstum wird durch die eigene Infrastruktur gebremst.
Eine MS Dynamics NAV Schnittstelle (auch NAV Connector oder Navision Middleware genannt) verbindet Microsoft Dynamics NAV mit einem Magento 2- oder Adobe-Commerce-Shop und synchronisiert Daten bidirektional in Echtzeit.
DevQon nutzt für die Anbindung die NAV Web Services — je nach Release via SOAP (NAV 2015–2016) oder OData-Endpoints (NAV 2017–2018). Für Systeme ohne aktivierte Web Services wird ein robuster Queue-basierter Polling-Ansatz implementiert. Die Middleware läuft als eigenständiger Dienst und kommuniziert über offizielle NAV-Schnittstellen.
Das Ergebnis: Artikel, Bestände, Preislisten und Bestellungen sind jederzeit konsistent zwischen NAV und Shop — ohne manuelle Eingriffe, ohne Datenverlust.
Keine Standardlösung. Jede NAV-Schnittstelle wird auf Ihren NAV-Release, Ihr Datenmodell und Ihre Shop-Anforderungen zugeschnitten.
Stabile Anbindung über NAV-native Schnittstellen. SOAP Web Services für NAV 2015–2016, OData-Endpoints für NAV 2017–2018. Fallback auf Queue-Polling für ältere Releases.
Artikel, Varianten, Preise, Kategorien, Beschreibungen und Attribute — alle NAV-Datenfelder werden korrekt auf Magento-Strukturen gemappt.
Debitorenpreisgruppen, Staffelpreise, Sonderkonditionen und Währungen aus NAV werden 1:1 in den Shop übertragen — auch bei komplexen Preisstrukturen.
Bestände aus NAV-Lagerorten werden konsolidiert und regelmässig in den Shop gespiegelt. Überverkauf wird strukturell ausgeschlossen.
Shop-Bestellungen werden automatisch als NAV-Verkaufsaufträge angelegt — inklusive Adressvalidierung, Debitorenanlage und Zuordnung zu bestehenden NAV-Konten.
Neukunden aus dem Shop werden in NAV als Debitoren angelegt. Bestehende NAV-Debitoren mit individuellen Konditionen werden im Shop korrekt erkannt.
Nur geänderte Datensätze werden übertragen. Performant auch bei grossen Katalogen — ohne unnötige Systemlast auf NAV-Seite.
Alle Sync-Jobs werden in einer persistenten Queue verwaltet. Bei NAV-Ausfall werden Jobs gepuffert und automatisch nachverarbeitet. Alerting inklusive.
Wir greifen ausschliesslich über offizielle NAV Web Services zu. Das NAV-System selbst wird nicht verändert — keine Codeunits, keine Eigenentwicklungen ohne Absprache.
Je nach NAV-Release unterscheiden sich die verfügbaren Schnittstellen und das technische Vorgehen. DevQon unterstützt alle gängigen NAV-Versionen.
Diese Szenarien begegnen uns regelmässig bei Schweizer Unternehmen mit Dynamics NAV. Erkenne Sie sich wieder?
Ein Schweizer Grosshändler mit NAV 2018 betreibt seinen Vertrieb klassisch über Aussendienst und Telefon. Der neue B2B-Onlineshop soll Bestandskunden ermöglichen, selbst zu bestellen — mit ihren individuellen NAV-Preislisten. DevQon verbindet NAV via OData-Endpoints mit Magento 2: Artikel, Preise und Bestände werden automatisch synchronisiert, Bestellungen als NAV-Aufträge zurückgeschrieben.
Ein Unternehmen migriert von einem veralteten Shop-System auf Magento 2. Die bestehende, selbstentwickelte NAV-Schnittstelle ist nicht portierbar. DevQon analysiert das bestehende Datenmapping, übernimmt alle kritischen Synchronisationsprozesse und entwickelt eine neue, sauber dokumentierte Middleware — mit Parallelbetrieb während der Übergangsphase.
Ein Unternehmen plant mittelfristig die Migration von NAV zu Business Central, will aber bereits heute einen funktionierenden Online-Shop betreiben. DevQon baut den NAV-Connector so, dass er bei der späteren BC-Migration mit minimalem Aufwand auf die Business Central API v2.0 portiert werden kann. Investitionsschutz von Anfang an.
Kein Overhead. Kein Agentur-Theater. Direkter Austausch mit dem Entwickler, der die Schnittstelle baut.
Wir analysieren Ihren NAV-Release, die verfügbaren Web Services, das Datenmodell und die Shop-Anforderungen. Kostenlos, ohne Verpflichtung.
Wir definieren das vollständige Datenmapping, die Sync-Logik und Queue-Architektur — dokumentiert, abgesprochen, freigegeben.
Entwicklung auf Staging-Umgebungen mit vollständigen Tests aller Sync-Szenarien: Normalfall, Grenzfall, Fehlerfall, NAV-Ausfall.
Go-Live mit Monitoring, Alerting und optionalem Wartungsvertrag. Durchschnittliche Kundenbeziehung bei DevQon: 8–10 Jahre.
Es gibt viele Agenturen, die NAV-Schnittstellen anbieten. Hier ist, was bei DevQon anders ist.
DevQon GmbH betreut ausschliesslich Schweizer Unternehmen. Wir kennen die lokalen Anforderungen und haben Erfahrung mit NAV in allen relevanten Releases seit 2013.
Jede NAV-Schnittstelle wird spezifisch auf Ihren Release, Ihr Datenmodell und Ihre Prozesse entwickelt — kein vorgefertigter Konnektor, der 80% abdeckt.
Unsere Queue-basierte Middleware ist in mehreren produktiven Projekten bewährt — bei grossen Katalogen und hohem Bestellvolumen täglich im Einsatz.
Sie sprechen direkt mit dem Entwickler, der Ihre Schnittstelle baut. Entscheidungen in Stunden, nicht in Wochen.
DevQon unterstützt NAV 2013, 2015, 2016, 2017 und 2018. Neuere Versionen nutzen OData, ältere SOAP oder Polling-Ansätze.
Wenn NAV stabil läuft, lohnt sich die Integration. DevQon baut Lösungen so, dass sie später einfach auf Business Central portiert werden können.
Alle Sync-Jobs werden in einer persistenten Queue gepuffert. Bei Ausfällen erfolgt automatische Nachverarbeitung ohne Datenverlust.
Nein. DevQon nutzt ausschliesslich offizielle NAV Web Services. Das System bleibt unverändert.
Ja. Die vollständige NAV-Preisstruktur wird unterstützt, inklusive Preisgruppen, Rabatte und Währungen.
Eine produktive Grundanbindung ist in 8–12 Wochen realisierbar, abhängig von Setup und Anforderungen.
Einfache Integrationen starten bei CHF 12.000–20.000. Alle Projekte werden als Festpreis angeboten.
Ja. Wartungsverträge mit Monitoring, Alerting und langfristigem Support sind verfügbar.
Wir analysieren Ihren NAV-Release und Ihre Shop-Anforderungen — kostenlos, ohne Verpflichtung. Antwort innert 24 Stunden.
Kostenlose Schnittstellen-Analyse →