DevQon GmbH entwickelt massgeschneiderte SAP-Schnittstellen für Magento 2 und Adobe Commerce. Artikel, Lagerbestände, Preislisten, Kundenstamm und Bestellungen werden vollautomatisch synchronisiert — ohne manuelle Exporte, ohne Datenverlust.
Für Unternehmen, die SAP produktiv betreiben, ist eine fehlende oder mangelhafte Shop-Anbindung kein IT-Problem — es ist ein tägliches Business-Problem.
Lagerbestände und Preise werden per Hand aus SAP exportiert und in den Shop importiert. Ein Prozess, der Zeit kostet, fehleranfällig ist und jeden Tag wiederholt werden muss.
Kundengruppen-Preislisten, Staffelpreise und Sonderkonditionen aus SAP sind im Shop nicht aktuell. Kunden sehen falsche Preise — und bestellen woanders.
Der Shop zeigt Artikel als verfügbar, die in SAP längst ausverkauft sind. Stornierungen, Kundenreklamationen und Reputationsschäden sind die Folge.
Shop-Bestellungen müssen manuell in SAP erfasst werden. Das Vertriebsteam verbringt Stunden täglich mit Dateneingaben statt mit Kunden.
Neukunden aus dem Shop existieren in SAP nicht. Debitorenanlage, Kreditlimit, Lieferbedingungen — alles manuell. Ein Prozess, der bei wachsendem Volumen kollabiert.
Manuelle Synchronisation funktioniert bis zu einem Bestellvolumen — dann bricht sie zusammen. Wachstum wird durch den eigenen Prozess gebremst.
Eine SAP-Magento-Schnittstelle (auch SAP Connector oder SAP Middleware genannt) ist eine Software-Komponente, die SAP ERP und einen Magento 2- oder Adobe-Commerce-Shop in Echtzeit verbindet. Sie synchronisiert Daten bidirektional — von SAP in den Shop und vom Shop zurück nach SAP.
DevQon GmbH entwickelt diese Schnittstellen als massgeschneiderte Middleware auf Basis von PHP und Symfony. Die Middleware läuft als eigenständiger Dienst und kommuniziert mit SAP über offizielle APIs (OData v4, RFC/BAPI oder die SAP Business One Service Layer). Im Shop werden Magento 2- oder Adobe-Commerce-APIs genutzt.
Das Ergebnis: Artikel, Lagerbestände, Preislisten, Kundenkonditionen und Bestellungen sind jederzeit konsistent — zwischen SAP und Shop, ohne manuelle Eingriffe.
Keine Generallösung. Jede Schnittstelle wird auf Ihre SAP-Konfiguration, Ihr Datenmodell und Ihre Shop-Anforderungen zugeschnitten.
Stabile Anbindung über SAP-native Schnittstellen. OData v4 für SAP S/4HANA, RFC und BAPI für SAP ECC — je nach System und Release.
Artikel, Varianten, Preise, Kategorien, Beschreibungen, technische Attribute — alle SAP-Datenfelder werden korrekt auf Magento-Strukturen gemappt.
Kundengruppen, Staffelpreise, Währungen, Gültigkeitszeiträume und Rabattsysteme werden 1:1 aus SAP in den Shop übertragen — auch bei komplexen Konditionsschemen.
Bestände aus mehreren SAP-Lagerorten werden konsolidiert und in unter 200 Millisekunden in den Shop gespiegelt. Überverkauf wird strukturell ausgeschlossen.
Shop-Bestellungen werden automatisch als SAP-Aufträge angelegt — inklusive Adressvalidierung, Kundenanlage und Zuordnung zu bestehenden Debitoren.
Neukunden aus dem Shop werden in SAP angelegt. Bestehende SAP-Debitoren mit individuellen Konditionen werden im Shop erkannt und korrekt versorgt.
Nur geänderte Datensätze werden übertragen. Performant auch bei Katalogen mit 100.000+ Artikeln — ohne unnötige Systemlast auf SAP-Seite.
Alle Sync-Jobs werden in einer persistenten Queue verwaltet. Bei SAP-Ausfall werden Jobs gepuffert und automatisch nachverarbeitet. Alerting und Monitoring inklusive.
Wir greifen ausschliesslich über offizielle SAP-APIs zu. Das SAP-System selbst wird nicht verändert — keine Eigenentwicklungen, keine Z-Objekte ohne Absprache.
Je nach SAP-System und Release unterscheiden sich die genutzten APIs und das technische Vorgehen. DevQon unterstützt alle drei gängigen SAP-Versionen.
Diese Szenarien treffen wir regelmässig bei Schweizer Unternehmen. Kommt Ihnen eines davon bekannt vor?
Ein Schweizer Industrieunternehmen mit SAP S/4HANA betreibt seinen Vertrieb klassisch über Aussendienst und Telefon. Mit dem neuen B2B-Onlineshop auf Magento 2 sollen Bestandskunden selbst bestellen — mit ihren individuellen SAP-Preislisten und Lagerbeständen in Echtzeit. Der Shop muss auf SAP-Daten zugreifen, ohne dass das ERP-Team täglich Exporte liefert. DevQon entwickelt die Middleware, die Artikel, Preise und Bestände aus SAP automatisch in den Shop überträgt und Bestellungen als SAP-Aufträge zurückschreibt.
Ein Handelsunternehmen betreibt drei Adobe-Commerce-Storeviews für unterschiedliche Märkte (CH, DE, AT). Alle drei beziehen Artikel, Bestände und Preise aus derselben SAP-Instanz — aber mit unterschiedlichen Preislisten, Steuerlogiken und Sprachversionen. Die DevQon-Middleware übersetzt SAP-Daten shop- und storeview-spezifisch und synchronisiert Bestellungen zurück in die jeweiligen SAP-Buchungskreise.
Ein Unternehmen betreibt seit Jahren eine selbstentwickelte Schnittstelle zwischen SAP ECC und einem alten Shop-System. Mit der Migration auf Adobe Commerce muss die Integration neu gebaut werden — diesmal sauber, wartbar und dokumentiert. DevQon analysiert das bestehende Datenmapping, übernimmt alle kritischen Synchronisationsprozesse und entwickelt eine neue Middleware, die mit dem Unternehmen mitwächst und künftige SAP-Upgrades überlebt.
Kein Overhead. Kein Agentur-Theater. Direkter Austausch mit dem Entwickler, der die Schnittstelle baut.
Wir analysieren Ihre SAP-Konfiguration, Ihren Release-Stand, das Datenmodell und die Shop-Anforderungen. Kostenlos, ohne Verpflichtung.
Wir definieren das vollständige Datenmapping, die Sync-Logik, Fehlerbehandlung und Queue-Architektur — dokumentiert, abgesprochen, freigegeben.
Entwicklung auf Staging-Umgebungen mit vollständigen Tests aller Sync-Szenarien: Normalfall, Grenzfall, Fehlerfall, SAP-Ausfall.
Go-Live mit Monitoring, Alerting und optionalem Wartungsvertrag. Durchschnittliche Kundenbeziehung bei DevQon: 8–10 Jahre.
Es gibt viele Agenturen, die SAP-Schnittstellen anbieten. Hier ist, was bei DevQon anders ist.
DevQon GmbH wurde vor über 20 Jahren gegründet und betreut ausschliesslich Schweizer Unternehmen. Wir kennen die lokalen Anforderungen — von Mehrwertsteuer über Abacus bis SAP Business One.
Wir setzen keine vorgefertigten Konnektoren ein, die 80% Ihrer Anforderungen abdecken. Jede SAP-Schnittstelle wird spezifisch auf Ihr SAP-System, Ihr Datenmodell und Ihre Prozesse entwickelt.
Unsere Queue-basierte Middleware ist in mehreren produktiven Projekten bewährt — bei Katalogen mit bis zu 100.000+ Artikeln und täglich tausenden Bestellungen.
Bei DevQon sprechen Sie direkt mit dem Entwickler, der Ihre Schnittstelle baut. Keine E-Mail-Kette durch drei Hierarchien. Entscheidungen werden in Stunden getroffen, nicht in Wochen.
Ja. DevQon nutzt die SAP Business One Service Layer API (REST-basiert) für alle Synchronisationsprozesse. Dieselbe Queue-Architektur, die für SAP S/4HANA und ECC verwendet wird, funktioniert auch für Business One. Die Service Layer bietet vollständigen Zugriff auf Artikel, Preislisten, Lagerbestände, Kundenstamm und Aufträge.
Eine produktive Grundanbindung mit Artikel-, Bestand-, Preis- und Bestellsynchronisation ist in 8–12 Wochen realisierbar. Das hängt von der Komplexität Ihres SAP-Datenmodells, der Anzahl der zu synchronisierenden Felder und der Verfügbarkeit Ihrer SAP-Berater ab. Komplexes Customizing mit Z-Tabellen oder individuellen BAPIs kann 4–6 Wochen zusätzlich benötigen. Wir klären den genauen Aufwand in der kostenlosen Analyse.
Alle Sync-Jobs werden in einer persistenten Queue gepuffert. Wenn SAP nicht erreichbar ist — sei es durch Wartung, Netzwerkproblem oder geplanten Downtime — werden alle Aufträge gesammelt und automatisch nachverarbeitet, sobald SAP wieder erreichbar ist. Es entsteht kein Datenverlust. Das Alerting informiert das Technik-Team sofort über Unterbrüche.
Nein. DevQon greift ausschliesslich über offizielle SAP-APIs zu — OData v4, RFC/BAPI oder die Service Layer. Das SAP-System selbst wird nicht modifiziert. Es werden keine Z-Tabellen, keine Custom-Programme und keine Systemmodifikationen vorgenommen, ausser dies wird explizit mit dem SAP-Team abgesprochen und freigegeben. Ihr bestehender SAP-Betrieb und Ihr Wartungsvertrag bleiben unberührt.
Ja. Die vollständige SAP-Preiskonditionsmatrix wird unterstützt: Kundengruppen, Staffelpreise, Währungen, Gültigkeitszeiträume und Rabattsysteme. Kunden mit individuellen SAP-Konditionen sehen im Magento-Shop automatisch ihre eigenen Preise — sobald sie eingeloggt sind. Dies ist besonders relevant für B2B-Shops mit komplexer Preislogik.
Ja. Durch Delta-Synchronisation werden nur geänderte Datensätze übertragen — nicht bei jedem Lauf der gesamte Katalog. Diese Architektur ist auf sehr grosse Kataloge ausgelegt und in produktiven Projekten mit 100.000+ Artikeln erprobt. Die Systemlast auf SAP-Seite bleibt minimal, da nur Änderungen (Change Pointers, OData $filter) abgefragt werden.
Ja. Die DevQon-Middleware unterstützt Multi-Shop- und Multi-Storeview-Architekturen. Mehrere Magento-Shops oder Adobe-Commerce-Storeviews können dieselbe SAP-Instanz als Datenquelle nutzen — mit unterschiedlichen Preislisten, Buchungskreisen, Lagerorten und Steuersätzen pro Shop. Dies ist die typische Architektur für Unternehmen mit mehreren Märkten (z.B. CH, DE, AT).
Der Entwicklungsaufwand hängt von der Komplexität des SAP-Datenmodells, der Anzahl der Synchronisationsobjekte (Artikel, Preise, Bestellungen, Kundenstamm) und dem SAP-Release ab. Nach einer kostenlosen Schnittstellen-Analyse erstellen wir ein verbindliches Angebot. Als Richtwert: Einfache Grundanbindungen starten bei CHF 15.000–25.000; komplexe Multi-Store-Integrationen liegen entsprechend höher. Alle Projekte werden als Festpreis angeboten.
Ja. Bei Unternehmen mit einem separaten PIM-System empfehlen wir eine dreistufige Architektur: SAP → PIM → Magento. SAP liefert transaktionale Daten (Preise, Bestände, Bestellungen). Das PIM-System verwaltet Produkttexte, Bilder und Attribute. Magento erhält aufbereitete Daten aus beiden Quellen. DevQon entwickelt alle Schnittstellen aus einer Hand — PimCore-Integration, Akeneo-Anbindung und SAP-Connector.
Ja. Nach dem Go-Live bieten wir optionale Wartungsverträge mit definierten Reaktionszeiten, proaktivem Monitoring, Alerting und regelmässigen Abhängigkeitsupdates. Die durchschnittliche Kundenbeziehung bei DevQon beträgt 8–10 Jahre — wir bauen Schnittstellen, die wir selbst langfristig verantworten wollen.
Wir analysieren Ihre SAP-Konfiguration und Shop-Anforderungen — kostenlos, ohne Verpflichtung. Antwort innert 24 Stunden.
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