DevQon GmbH integriert Adobe Experience Manager (AEM) mit Adobe Commerce. Content aus AEM, Commerce-Daten aus Adobe Commerce — verbunden über das Commerce Integration Framework (CIF) zu einer einheitlichen Customer Experience.
Content-Team arbeitet in AEM, E-Commerce-Team in Adobe Commerce — ohne gemeinsame Datenbasis entstehen Silos, Doppelarbeit und inkonsistente Kundenerlebnisse.
Produktdaten in Adobe Commerce, redaktionelle Inhalte in AEM — aber kein gemeinsamer Context. Landing Pages können nicht auf echte Produktdaten zugreifen. Jede Kampagne erfordert manuellen Datenabgleich.
AEM Targeting und Segmentierung kann ohne Commerce-Kontext nicht auf Kaufhistorie, Warenkorbstatus oder Kundensegmente reagieren. Personalisierung bleibt oberflächlich.
Produktbilder, Videos und DAM-Assets liegen in AEM Assets, werden aber im Adobe-Commerce-Katalog nicht automatisch genutzt. Doppelte Asset-Verwaltung in zwei Systemen.
AEM- und Adobe-Commerce-Releases sind entkoppelt. Kampagnen und Produktlaunches müssen zeitaufwändig über zwei separate Systeme koordiniert werden — fehleranfällig und langsam.
Ohne saubere Integration werden Produktseiten durch zwei separate Render-Pfade erzeugt. Das erhöht die Latenz und erschwert Caching-Strategien erheblich.
AEM Analytics und Adobe Commerce Tracking sind nicht verbunden. Vollständige Customer Journeys — von der Content-Seite bis zum Checkout — können nicht nachvollzogen werden.
Die AEM & Adobe Commerce Integration (CIF — Commerce Integration Framework) verbindet Adobe Experience Manager mit Adobe Commerce zu einem einheitlichen Ökosystem. AEM übernimmt Content-Management und Erlebnissteuerung; Adobe Commerce liefert Produktdaten, Preise, Warenkörbe und Checkout.
DevQon GmbH implementiert CIF auf Basis der offiziellen Adobe CIF Core Components und der Adobe Commerce GraphQL API. Produktseiten werden durch AEM-Templates gerendert und mit Live-Daten aus Adobe Commerce angereichert — für maximale Content-Flexibilität bei voller Commerce-Funktionalität.
Das Ergebnis: Content-Teams gestalten in AEM; Commerce-Teams pflegen in Adobe Commerce. Kunden erleben ein einheitliches, personalisiertes Einkaufserlebnis — ohne Systembrüche.
Keine generische CIF-Installation. Jede AEM-Adobe-Commerce-Integration wird auf Ihre Content-Strategie, Ihr Produktmodell und Ihre technische Infrastruktur zugeschnitten.
Installation und Konfiguration der Adobe CIF Core Components in AEM. Produktseiten, Kategorieseiten, Suchintegration und Miniwarenkorb werden über CIF-Komponenten in AEM gerendert.
Adobe Commerce liefert alle Commerce-Daten über die GraphQL API an AEM. Produktdaten, Preise, Bestände und Kundensegmente stehen in AEM-Templates in Echtzeit zur Verfügung.
Produktbilder und Marketingassets werden in AEM Assets verwaltet und automatisch im Adobe-Commerce-Katalog genutzt. Ein zentrales DAM für Content und Commerce.
AEM Targeting wird mit Adobe-Commerce-Kundensegmenten verbunden. Personalisierte Landing Pages, Kampagnen und Produktempfehlungen basieren auf realem Commerce-Kontext.
Vollständig headless: AEM als Experience Layer, Adobe Commerce als Commerce Engine. Die Frontend-Implementierung (React, Vue.js oder native AEM SPA) wird auf Ihre Anforderungen angepasst.
Event-getriebene Integrationen über Adobe I/O Runtime. Order-Events, Produktupdates und Kundendaten werden in Echtzeit zwischen AEM und Adobe Commerce synchronisiert.
AEM Content Fragments werden mit Adobe-Commerce-Produkten verknüpft. Kampagnentexte, Produktgeschichten und Kaufberatungs-Content direkt in der Produktseite — aus AEM heraus gepflegt.
AEM Analytics (Adobe Analytics, Launch) wird mit Adobe Commerce Tracking verbunden. Vollständige Customer Journeys — vom ersten Content-Kontakt bis zum Checkout — werden einheitlich erfasst.
DevQon entwickelt auch die SAP-Anbindung. Preise und Bestände aus SAP, Content aus AEM, Commerce-Engine Adobe Commerce — die gesamte Architektur aus einer Hand.
Je nach Ihrer AEM-Konfiguration und Commerce-Strategie gibt es unterschiedliche Integrationstiefen. DevQon berät und implementiert alle Szenarien.
Diese Szenarien treffen wir bei Enterprise-Unternehmen, die AEM und Adobe Commerce im Adobe Experience Cloud Ökosystem betreiben.
Ein Schweizer Konsumgüterhersteller betreibt Adobe Commerce als Shop-Backend und möchte Produktseiten redaktionell in AEM gestalten — mit Brand Stories, Produktvideos und UGC-Content. Gleichzeitig sollen Preise, Bestände und Add-to-Cart direkt aus Adobe Commerce kommen. DevQon implementiert CIF: AEM-Templates holen Commerce-Daten per GraphQL, Redakteure gestalten in AEM, Kunden erleben eine einheitliche Seite.
Ein globales Modeunternehmen migriert von einem monolithischen Shop auf eine headless Architektur. AEM liefert Content über die Content Fragments API, Adobe Commerce liefert Produktdaten, Preise und Checkout über GraphQL. DevQon entwickelt das React-Frontend, das beide APIs konsumiert, und implementiert ISR (Incremental Static Regeneration) für optimale Performance bei vollem SEO-Support.
Ein Pharmaunternehmen verwaltet Produktbilder, Compliance-Dokumente und Marketingassets in AEM Assets. Dieselben Assets sollen automatisch im Adobe-Commerce-Produktkatalog erscheinen — ohne doppelte Upload-Prozesse. DevQon integriert AEM Assets als primäres DAM: Bildupload in AEM, automatische Synchronisation in Adobe Commerce mit den richtigen Formaten (Main, Thumbnail, Gallery).
AEM-Integrationen erfordern sorgfältige Architekturplanung. Kein Overhead — direkter Kontakt mit dem Entwickler.
Wir analysieren Ihre AEM-Version, AEM Assets Setup, Adobe-Commerce-Konfiguration und Integrationstiefe. Kostenlos, ohne Verpflichtung.
Architekturentscheidung (CIF Standard / Headless), Komponenten-Planung, GraphQL-Schema-Design und Adobe I/O Eventstruktur — dokumentiert und freigegeben.
CIF Core Component Implementierung oder Custom Frontend Entwicklung. Vollständige Tests auf Staging — Content, Commerce-Daten, Performance, Analytics.
Begleiteter Go-Live mit Performance-Monitoring, CDN-Konfiguration und optionalem Wartungsvertrag für beide Systeme (AEM & Adobe Commerce).
AEM-Integrationen sind komplex. Hier ist, warum DevQon die richtige Wahl für Adobe Experience Cloud Projekte in der Schweiz ist.
DevQon ist spezialisiert auf Adobe Commerce und entwickelt nun auch AEM-Integrationen. Sie brauchen keine separate AEM-Agentur und Commerce-Agentur — wir kennen beide Systeme in der Tiefe.
Wir entscheiden die Integrationstiefe (CIF Standard, Headless, DAM-only) basierend auf Ihren Anforderungen — nicht auf dem, was am schnellsten zu verkaufen ist. Die richtige Architektur verhindert teure Migrationen später.
Für Enterprise-Projekte mit SAP, AEM und Adobe Commerce entwickelt DevQon alle Schnittstellen. Eine Agentur — eine Gesamtverantwortung — keine Finger-Pointing zwischen verschiedenen Teams.
Schweizer Agentur, direkter Kontakt mit dem Entwickler. Keine E-Mail-Kette durch drei Länder und vier Hierarchiestufen. Entscheidungen werden in Stunden getroffen, nicht in Wochen.
CIF (Commerce Integration Framework) ist Adobes offizieller Integrationsansatz mit vorgefertigten Core Components für Produkt-, Kategorie- und Suchseiten. Eine Custom Integration ist flexibler, aber aufwändiger zu entwickeln und zu warten. DevQon empfiehlt CIF als Basis und ergänzt Custom-Logik nur dort, wo es nötig ist.
Die CIF Core Components unterstützen AEM 6.5 (mit Service Pack 7+) und AEM as a Cloud Service. Für ältere AEM-Versionen gibt es eingeschränkte Integrationsmöglichkeiten über Custom GraphQL-Client-Implementierungen. DevQon analysiert Ihre AEM-Version und empfiehlt den passenden Ansatz.
Die offiziellen CIF Core Components sind für Adobe Commerce (ehemals Magento Commerce) ausgelegt. Magento 2 Open Source unterstützt die meisten GraphQL-Endpoints, es fehlen jedoch einige Enterprise-Features (B2B GraphQL, Customer Segments). DevQon implementiert CIF-basierte Integrationen auch für Magento 2 Open Source mit entsprechenden Anpassungen.
CIF nutzt serverseitiges Caching der GraphQL-Responses in AEM. Produktseiten werden gecacht und nur bei Änderungen invalidiert. Für Headless-Implementierungen nutzen wir ISR (Incremental Static Regeneration) mit CDN-Layer. Commerce-Daten (Preise, Bestände) werden mit kürzeren TTLs gecacht, da sie häufiger wechseln.
Ja. DevQon entwickelt SAP-Schnittstellen, AEM-Integrationen und Adobe-Commerce-Implementierungen aus einer Hand. Die Gesamtarchitektur — SAP liefert Preise und Bestände, AEM liefert Content, Adobe Commerce ist die Commerce Engine — ist eine bewährte Enterprise-Architektur, die DevQon vollständig implementiert.
Der Aufwand hängt vom Integrationstyp (CIF Standard, Headless, DAM-only), der AEM-Version und dem Umfang der Custom-Komponenten ab. CIF Standard-Implementierungen starten bei CHF 25.000–40.000; Headless-Architekturen mit Custom Frontend liegen entsprechend höher. Nach einer kostenlosen Analyse erstellen wir ein verbindliches Festpreisangebot.
Wir analysieren Ihre AEM-Konfiguration und Commerce-Strategie — kostenlos, ohne Verpflichtung. Antwort innert 24 Stunden.
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